St.-Peters-Brücke, Steinbrücke in Ljubljana, Slowenien.
Die St.-Peter-Brücke überspannt den Fluss Ljubljanica und verbindet die Wohnviertel Šempeter und Poljane mit einer zweispurigen Struktur. Die Konstruktion ermöglicht sowohl motorisierten Verkehr als auch Fußgänger und verbindet Rozman-Straße mit den Uferwegen Petkovšek und Poljane.
Die heutige Konstruktion aus Eisen und Beton wurde 1918 nach Verzögerungen durch den Ersten Weltkrieg fertiggestellt. Sie ersetzt eine hölzerne Struktur von 1835, die ursprünglich Zugtiere und Fußgänger transportierte.
Die Brücke hat ihren Namen von der benachbarten St.-Peter-Pfarrkirche und verbindet zwei wichtige Plätze miteinander. Sie ist ein alltäglicher Übergang zwischen verschiedenen Stadtteilen, an dem Einheimische täglich vorbeilaufen.
Die Brücke ist für Fußgänger leicht zugänglich und bietet eine unkomplizierte Überquerung des Flusses in beiden Richtungen. Die beste Zeit zum Überqueren ist in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag, wenn der Verkehr leichter ist.
Der ursprüngliche hölzerne Vorgänger dieser Brücke wurde nicht abgerissen, sondern in das Stadtviertel Prule umzugesiedelt. Dort setzte er seine Arbeit unter einem neuen Namen fort und dient der Gemeinde bis heute.
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