Nationalpark Mu Ko Similan, Meeresnationalpark in Phang-nga, Thailand
Der Nationalpark erstreckt sich über neun Granitinseln in der Andamanensee und bietet weiße Sandstrände sowie unter Wasser beeindruckende Felsformationen. Die Inseln werden von klarem Wasser umgeben, das reichhaltige Korallenriffe und verschiedene Meeresbewohner beherbergt.
Die Regierung Thailands schuf den Nationalpark im Jahr 1982, um die Meeresökosysteme und Korallenriffe des Archipels zu schützen. Seitdem wurde er als Schutzgebiet für die empfindlichen Lebensräume der Region bewahrt.
Der Name Similan stammt aus der Yawi-Sprache, die in Südthailand gesprochen wird, und bezieht sich auf die neun Inseln des Archipels. Die Bewohner der Region haben eine enge Verbindung zum Meer und seinen Ressourcen bewahrt.
Der beste Zeitraum für einen Besuch ist von November bis April, wenn die Wetterbedingungen sicher für Boots- und Tauchaktivitäten sind. Während dieser Monate ist die See ruhig genug, um die Inseln bequem zu erreichen.
Der Park beheimatet über 500 Arten von Hartkorallen und zieht regelmäßig Mantas und Walhaie an, die zwischen den Inselgruppen durchschwimmen. Diese großen Meeresbewohner erscheinen besonders in den tieferen Gewässern und Kanälen zwischen den Inseln.
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