Phi Phi, Archipel in der Andamanensee, Thailand
Phi Phi Islands ist ein Archipel aus sechs Inseln im Andamanischen Meer zwischen Phuket und der Straße von Malakka. Kalksteinklippen ragen aus türkisfarbenem Wasser empor, umgeben von weißen Sandstränden und geschützten Buchten.
Thailändische malaiische Fischer ließen sich Ende der 1940er Jahre hier nieder und bauten zunächst Kokosnussplantagen an. Nach dem Jahr 2000 entwickelte sich der Archipel zu einem der meistbesuchten Reiseziele Thailands.
Die Inselbewohner leben überwiegend vom Fischfang und vom Tourismus, wobei viele Familien seit Generationen hier ansässig sind. Lokale Handwerker stellen traditionelle Longtailboote her und reparieren sie an den Stränden, wo man ihnen bei der Arbeit zusehen kann.
Fähren und Schnellboote verkehren regelmäßig von Phuket und Krabi zu den Inseln, die Fahrzeit beträgt zwischen 45 Minuten und zwei Stunden. Am besten besucht man die Hauptstrände früh am Morgen oder spät am Nachmittag, wenn weniger Boote anlegen.
In der Viking Cave auf Phi Phi Leh sammeln Arbeiter das ganze Jahr über essbare Schwalbennester von den Kalksteinwänden. Die Nester werden für die chinesische Küche geerntet und gelten dort als Delikatesse.
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