Songkhla, Küstenstadt mit Hafen im südlichen Thailand
Songkhla ist eine Hafenstadt an der Ostküste der Malaiischen Halbinsel, wo das Meer und ein großer See sich treffen. Die Stadt erstreckt sich zwischen dem Songkhla-See und dem Golf von Thailand, mit Straßen, die zum Wasser führen und Häfen, die geschäftig sind.
Die Stadt war bereits zwischen dem 10. und 14. Jahrhundert ein wichtiger Handelsplatz, wo Schiffe aus China und anderen Ländern ihre Waren brachten. Diese Zeit als Handelszentrum prägte die Stadt und ihre Verbindungen zur Außenwelt.
Die Stadt zeigt die Spuren ihrer Bewohner aus Thailand, China und der malaiischen Region – in den Straßengesichtern, den Tempeln und Moscheen, die nebeneinander stehen, und in den Gerichten, die täglich zubereitet werden. Man sieht diese Mischung überall, in den Läden und auf den Märkten, wo verschiedene Sprachen gesprochen werden.
Die Stadt ist über Straße mit Malaysia verbunden und kann per Brücke über den See erreicht werden. Besucher sollten wissen, dass die beste Zeit zum Erkunden früh am Morgen oder am späten Nachmittag ist, wenn die Hitze weniger intensiv ist.
In der nördlichen Gegend der Stadt findet man noch alte Ruinen von Festungen, die in der frühen Neuzeit von der Sultanat Singora gebaut wurden. Diese archäologischen Überreste erzählen von einer Zeit, als die Stadt unter anderem Einfluss stand.
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