Chiang Rai, Provinzhauptstadt im Norden Thailands.
Chiang Rai ist die Provinzhauptstadt in Nordthailand und liegt auf einer Höhe von etwa 390 Metern. Der Kok River fließt durch die Ebenen der Stadt in der Nähe der burmesischen Grenze.
König Mengrai gründete die Stadt 1262 als Hauptstadt, doch sie geriet später unter burmesische Herrschaft. Sie blieb fremd kontrolliert, bis sie 1933 in den modernen Thailand integriert wurde.
Das Wat Rong Khun Tempel zeigt moderne Interpretationen buddhistischer Architektur mit weißen Strukturen und Spiegelverzierungen, die das Aussehen des Ortes prägen. Besucher sehen überall im Komplex kunstvolle Details, die traditionelle und zeitgenössische Formen miteinander verbinden.
Besucher können die Stadt über den internationalen Flughafen erreichen, der regelmäßige Flüge nach Bangkok und zu anderen Zielen in Thailand anbietet. Es ist hilfreich, die Flugpläne vor dem Besuch zu überprüfen, da die Verfügbarkeit je nach Jahreszeit unterschiedlich sein kann.
Eine buddhistische Statue, die während eines Erdbebens 1432 aus dem Boden auftauchte, machte diesen Ort zu einem wichtigen Punkt in der Thai-Buddhismus-Geschichte. Dieses Ereignis zog über Jahrhunderte hinweg Pilger an und prägt bis heute die spirituelle Bedeutung der Stadt.
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