Wat Kuson Samakhon, Vietnamesischer buddhistischer Tempel in Chinatown, Bangkok, Thailand.
Wat Kuson Samakhon ist ein buddhistische Tempel in Chinatown mit einer Mischung aus vietnamesischen und thailändischen Bauelementen. Das Gelände besteht aus mehreren Gebäuden, Pavillons und Innenhöfen, die zusammen einen friedlichen Ort des Gebets bilden.
Der Tempel wurde 1841 gegründet, als vietnamesische Migranten sich in Bangkok niederließen und einen Ort für ihre religiöse Gemeinschaft brauchten. Seither ist er das Zentrum der Annum Nikaya, einer buddhistischen Schule mit vietnamesischen Wurzeln.
Der Tempel dient der vietnamesischen Gemeinde als wichtiger Ort für Gebete und Zusammenkünfte. Hier können Besucher beobachten, wie Gläubige im Alltag ihre buddhistische Praxis nach vietnamesischen Traditionen ausüben.
Der Tempel liegt in einer ruhigen Seitengasse, nicht direkt an der Hauptstraße Yaowarat Road, was ihn leicht zu übersehen macht. Es ist am besten, den Eingang von der Ratchawong-Boulevard-Seite zu suchen, um das Gelände zu erreichen.
Die Mönche tragen Roben, die ihre vietnamesische buddhistische Linie widerspiegeln und sich deutlich von denen in Thai- oder Chinesischer Tempeln unterscheiden. Dieses Detail zeigt, wie lange die vietnamesische Gemeinde ihre eigenen religiösen Praktiken bewahrt hat.
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