Wat Si Chum, Buddhistischer Tempel in Suan Dok, Thailand
Wat Si Chum ist ein Tempel in Suan Dok mit einer monumentalen sitzenden Buddha-Statue von 11 Metern Höhe, die sich in einem quadratischen Gebäude befindet. Der Bau besteht aus Stein und ist so konstruiert, dass die Statue den Innenraum dominiert.
Der Tempel stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde durch archäologische Ausgrabungen 1891 durch Louis Fournereau erforscht. Diese Arbeiten legten die Grundlagen des Tempels frei und ermöglichten tiefere Studien zur Architektur aus der Sukhothai-Zeit.
Die vergoldeten Finger der Buddha-Statue sind Zeugnis der Verehrung durch Besucher, die hier Opfergaben bringen und ihre Gebete sprechen. Diese Geste zeigt, wie Menschen den Ort heute noch als heiligen Raum der Andacht nutzen.
Der Tempel ist bei Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zugänglich und es fällt eine Eintrittsgebühr an. Planen Sie genug Zeit für einen ruhigen Besuch des Innenraums und des Statuen-Bereichs ein.
Versteckt in einer schmalen Passage der Tempelwand befinden sich alte Schieferinschriften aus der Sukhothai-Zeit, die frühe buddhistische Lehren und Geschichten darstellen. Diese verborgenen Texte bieten einen Blick auf die Überzeugungen und Unterrichtsmethoden aus dieser historischen Periode.
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