Diyarbakır, Alte Siedlung am Tigris Fluss, Türkei
Diyarbakır liegt auf einem Hochplateau am Tigris im Südosten der Türkei und ist von schwarzen Basaltmauern umgeben. Die Mauern bilden einen Ring um die Altstadt und enthalten zahlreiche Wachtürme entlang ihrer gesamten Länge.
Die Römer befestigten die Stadt im Jahr 349 unter Kaiser Constantius II. und nannten sie Amida. Nach einer Belagerung eroberten die Perser die Stadt im 4. Jahrhundert, bevor sie später unter islamische Herrschaft kam.
Die schwarzen Basaltsteine der Stadtmauer prägen das Gesicht der Altstadt und geben ihr einen dunklen Farbton. Lokale Handwerker arbeiten weiterhin mit filigranen Techniken, die über Generationen weitergegeben wurden.
Der Flughafen, der Bahnhof und die Fernstraßen verbinden die Stadt mit dem Rest der Türkei und erleichtern die Anreise. Die Altstadt lässt sich am besten zu Fuß erkunden, da viele Gassen eng sind.
Die Region rund um die Stadt ist bekannt für den Anbau von Wassermelonen, die während der Sommermonate auf vielen Märkten zu finden sind. Goldschmiede in den Basaren stellen weiterhin Schmuck mit traditionellen Verzierungen her.
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