Karaburun, Verwaltungsbezirk in der westlichen Türkei
Karaburun ist ein Verwaltungsbezirk an der Ägäisküste in der westlichen Türkei. Das Gebiet erstreckt sich über eine Halbinsel mit vielen Buchten und Stränden, wo kleine Dörfer zwischen Olivenhainen liegen.
Das Gebiet war ursprünglich als Mimas bekannt und war eine antike griechische Siedlung, bevor es sich unter türkischer Herrschaft entwickelte. Der administrative Bezirk wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet.
Die Gegend ist bekannt für Olivenanbau, der das tägliche Leben und die lokalen Feste prägt. Besucher sehen überall Olivenhaine und können die Ernte in den Herbstmonaten beobachten.
Busse verbinden das Gebiet täglich mit dem Zentrum von Izmir, wobei die Fahrt mehrere Stunden dauert. Es ist ratsam, die Ankunftszeiten zu überprüfen, da der Verkehr je nach Jahreszeit schwankt.
Das Gebiet hat eine niedrige Urbanisierungsrate und bleibt stark von Landwirtschaft und Fischerei geprägt statt von Tourismusunternehmen. Dies macht es zu einem Ort, wo man das echte Landleben sieht, nicht eine für Besucher inszenierte Version.
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