Osmaniye, Provinz in der südlichen Türkei
Osmaniye ist eine Provinz in der südlichen Türkei, die etwa 3.320 Quadratkilometer in der Region Çukurova umfasst. Sie wird von sieben Landkreisen geprägt, wobei die Stadt Osmaniye als Verwaltungszentrum dient.
Das Gebiet war ursprünglich unter dem Namen Cebel-i Bereket bekannt, bis es 1933 mit der Provinz Adana zusammengeleitet wurde. Die Provinz erhielt ihre Unabhängigkeit erst 1996 zurück und wurde als eigenständige Region neu begründet.
Das Karakucak-Ringerturnier findet jedes Jahr im Mai im Landkreis Kadirli statt und zeigt traditionelle türkische Ringtechniken und Wettkämpfe. Besucher können die lokale Leidenschaft für diesen Sport in den Gemeinden beobachten und verstehen, wie wichtig Wrestling in der regionalen Identität ist.
Das Mittelmeerklima bringt heiße, trockene Sommer mit sehr hohen Temperaturen mit sich, während die Winter mild bleiben und gelegentlich Regen bringen. Besucher sollten sich auf die Hitze im Sommer vorbereiten und ausreichend Wasser mitführen, während der Winter für Erkundungen angenehmer ist.
Die Provinz ist ein bedeutendes Produktionszentrum für Erdnüsse und nutzt die fruchtbaren Böden entlang des Ceyhan-Flusses für großflächige Anbauflächen. Diese Landwirtschaftstradition prägt die lokale Wirtschaft und das Landschaftsbild bis heute.
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