Gökçeada, Verwaltungsbezirk in der Ägäis, Türkei.
Gökçeada ist Türkeis größte Insel und liegt in der Ägäis am Eingang der Saros-Bucht. Das Gebiet erstreckt sich über eine große Fläche und beherbergt eine kleine, verstreut lebende Bevölkerung.
Die Insel war ursprünglich unter dem Namen Imbros bekannt und erlebte große Veränderungen ab 1960, als viele griechische Bewohner fortgingen. Türkische Siedler kamen dann in die Region und veränderten die Zusammensetzung der Bevölkerung grundlegend.
Die Insel trägt Spuren sowohl griechischer als auch türkischer Kultur, die sich in den Häusern, den Anbaumethoden und den Festen zeigen, die das ganze Jahr über stattfinden. Diese Mischung prägt das alltägliche Leben der Menschen hier und macht den Ort besonders.
Fährverbindungen binden die Insel mit dem Festland Türkei's verbunden über zwei Hafen: einen von der Seite der Provinz Çanakkale und einen in der Nähe von Eceabat. Die Insel ist am besten mit dem eigenen Auto oder Motorrad zu erkunden.
Der Ort wurde 2011 als weltweit erste Cittaslow-Insel anerkannt, was sein Engagement für Umweltschutz und nachhaltigen Anbau ausdrückt. Diese Bewegung konzentriert sich darauf, den Rhythmus des Lebens zu verlangsamen und die lokale Lebensmittelproduktion zu schützen.
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