Yangmingshan-Nationalpark, Nationalpark im Norden von Taipei, Taiwan
Der Yangmingshan-Nationalpark ist ein Naturschutzgebiet im Norden von Taipeh in Taiwan mit Vulkanformationen, heißen Quellen, Grasland und Wäldern. Die Berge bedecken mehr als 11.000 Hektar und beherbergen Pflanzenarten, die von subtropischen Farnen bis zu Kiefern reichen, die an höhere Lagen angepasst sind.
Die Region hieß während der Qing-Dynastie Caoshan und wurde 1950 von Taiwans Führer Chiang Kai-shek in Yangmingshan umbenannt. Der Nationalpark wurde 1985 offiziell gegründet und schützt vulkanische Landschaften, die seit Jahrtausenden aktiv sind.
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Mehrere Buslinien fahren vom Hauptbahnhof Taipeh und der MRT-Station Jiantan zum Besucherzentrum, sodass die Anreise ohne Auto möglich ist. Das Wetter ändert sich schnell in den Bergen, daher sollten Besucher Schichten tragen und auf Nebel oder Regen vorbereitet sein, besonders in den höher gelegenen Bereichen.
Die Xiaoyoukeng-Zone zeigt aktive Fumarolen und Schwefelablagerungen, und Wanderer können von dort aus einen Weg zum Gipfel des Mount Qixing nehmen. Von oben sieht man Taipeh ausgebreitet unter sich und bei klarem Himmel reicht der Blick bis zur Küste.
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