Lakeside Ryōtei in Hsinchu Park, Japanisches Restaurant im Ost-Distrikt, Taiwan
Das Lakeside Ryōtei besteht aus vier restaurierten Holzgebäuden am Wasser mit traditionellen japanischen Architekturmerkmalen wie geschwungenen Dächern und dunklen Ziegeln. Die Gebäudegruppe bildet ein zusammenhängendes Komplexum, das sowohl Speiseräume als auch intime Nischen für private Zusammenkünfte bietet.
Das Komplexum entstand 1931 während Taiwans japanischer Kolonialzeit und wurde 1935 erweitert, um als Erholungsbereich für Angestellte der Präfektur Shinchiku zu dienen. Diese frühen Jahrzehnte prägten seine Architektur und Funktion nachhaltig.
Das Restaurant bewahrt japanische Esskultur durch private Tatamiräume und saisonale Zutatenauswahl, die sich mit lokalen taiwanesischen Produkten vermischen. Besucher erleben hier eine Verbindung zwischen klassischen japanischen Speisemethoden und der modernen Gastronomie der Region.
Das Ort liegt in bequemer Nähe zum Bahnhof Hsinchu und zur Bushaltestelle, mit klaren Beschilderungen in chinesischer und englischer Sprache. Besucher sollten beachten, dass das Betreten in Socks oder barfuß erfolgt, da Schuhe in den Innenräumen abgelegt werden müssen.
Ein mehr als hundert Jahre alter Auberginenbaum steht neben den Gebäuden und markiert einen wichtigen Treffpunkt für die Anwohner der Gegend. Dieser Baum ist zu einem Symbol der Kontinuität zwischen der Vergangenheit des Ortes und seinem Leben heute geworden.
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