Air defense identification zone of Taiwan, Luftverteidigungsidentifikationszone in Ostasien, Taiwan
Taiwans Luftverteidigungsidentifikationszone ist ein Luftraum, der sich über die Taiwanstraße, Teile der chinesischen Provinzen Fujian, Zhejiang und Jiangxi sowie die Gewässer der Ostchinesischen See erstreckt. Diese Zone wird durch ein Radarüberwachungssystem überwacht, das Flugbewegungen kontinuierlich erfasst und beobachtet.
Die Luftverteidigungsidentifikationszone wurde 1953 von den Vereinigten Staaten eingerichtet, um auf Sicherheitsanforderungen in der Region während des Koreakriegs zu reagieren. Das System sollte die Luftverteidigung in Ostasien stärken und wurde seitdem beibehalten.
Das Überwachungssystem zeigt Taiwans Engagement für territoriale Verteidigung durch Radaranlagen und luftgestützte Überwachungsprotokolle.
Das Verteidigungsministerium von Taiwan meldet regelmäßig Flugbewegungen innerhalb der Zone und verlangt von einfliegenden Flugzeugen, Identifikationsinformationen vor dem Betreten vorzulegen. Besucher sollten verstehen, dass dies ein militärisches Luftraumüberwachungssystem ist, das für die Allgemeinheit nicht direkt zugänglich ist.
Das System umfasst einen Luftraum, der sich über internationale Gewässer erstreckt und nicht vollständig über Taiwans Territorium liegt. Dies macht es zu einem komplexen Überwachungsgebiet, das sich über Grenzen hinaus erstreckt und verschiedene jurisdiktionelle Fragen aufwirft.
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