金瓜石鑛山事務所所長宿舍, Residenz des Minendirektors in Neu-Taipei, Taiwan
Das Wohnhaus des Bergwerksdirektors ist ein Gebäude aus den 1930er Jahren mit traditionellen Holzdächern, klassischen Fensterrahmen und geräumigen Innenräumen, die frühe Industriearchitektur zeigen. Die Raumaufteilung und Einrichtungen spiegeln den gehobenen Standard wider, den eine leitende Position während dieser Zeit genoss.
Das Gebäude wurde 1936 errichtet und war während Taiwans Goldrausch bis zum Zweiten Weltkrieg das administrative Zentrum der Bergbauoperationen in Jinguashi. Es zeugt von der Industrialisierung der Region, als die Stadt durch Bergbauaktivitäten schnell wuchs.
Die Einrichtung zeigt, wie Bergbaubeamte während der Industrialisierung Taiwans lebten und arbeiteten. Die erhaltenen Möbel und persönlichen Gegenstände geben Einblick in den Alltag dieser Verwaltungsangestellten und ihre Rolle in der Gemeinschaft.
Das Gebäude ist normalerweise für Besucher zugänglich und liegt in einem Bereich mit anderen Bergbaudenkmälern, die zu Fuß erkundet werden können. Parkplätze und öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe vorhanden, um die Anreise zu erleichtern.
Das Haus bewahrt Dokumente und Gegenstände, die Einblick in die täglichen Betriebsabläufe und geschäftlichen Entscheidungen der Bergbauadministration geben. Diese Archive ermöglichen es Besuchern, die wirtschaftliche Bedeutung zu verstehen, die Jinguashi für Taiwan hatte.
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