Bakhchisaray Cave Monastery, Höhlenkloster in Bakhchysarai, Krim.
Das Bakhchisaray-Höhlenkloster ist ein Komplex von Kirchen und Kammern, die direkt in steile Kalksteinfelsen gehauen sind und sich über mehrere Ebenen erstrecken. Die Räume verbinden natürliche Felsenformationen mit manuell ausgehauenen Strukturen, die heute noch sichtbar sind.
Das Kloster wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet und diente Mönchen als religiöser Zufluchtsort. Nach Schließung in der sowjetischen Zeit wurde es später wiedereröffnet und ist nun wieder zugänglich.
Der Ort zeigt östlich-orthodoxe Praktiken, die sich in den Räumen und ihrer Nutzung durch Besucher widerspiegeln. Menschen kommen hierher, um zu beten und die sakrale Atmosphäre der in Stein gehauenen Kirchen zu erleben.
Besucher sollten bescheidene Kleidung tragen, die Schultern und Knie bedeckt, und Frauen müssen ihre Haare bedecken, bevor sie das Gelände betreten. Es ist wichtig, diese Anforderungen zu respektieren, um die Heiligkeit des Ortes zu wahren.
Der Komplex zeigt weiß gestrichene Außenelement, die sich dramatisch gegen die rohen Kalksteinfelsen abheben und so ein visuelles Merkmal schaffen. Diese farblichen Kontraste sind das erste, das Besucher beim Nähern bemerken.
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