Nuklearunfall von Kramatorsk, Nuklearunfall in der Ukraine
Der Kramatorsker Strahlenunfall war ein schwerwiegender Fall von radioaktiver Kontamination.
1989 wurde eine kleine Kapsel mit hochradioaktivem Caesium-137 in einer Betonwand eines Wohnhauses entdeckt.
Der Unfall offenbarte die versteckten Gefahren der Kernenergie und ihre möglichen Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung.
Das betroffene Gebiet wurde nicht evakuiert und die Bewohner wurden trotz der Strahlenbelastung nicht umgesiedelt.
Dieser Vorfall ist einer der wenigen bekannten Fälle einer radiologischen Kontamination in einem Wohngebiet.
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