Jampil, Städtische Siedlung im Rajon Lyman, Ukraine.
Yampil ist eine Siedlung in der östlichen Ukraine, gelegen an einer Kreuzung von Landstraßen in der Region Donetsk. Die Ortschaft sitzt auf einem leicht erhobenen Gelande und ist durch eine Eisenbahnstation mit 1911 mit dem regionalen Verkehrsnetz verbunden.
Die Siedlung geht auf das Jahr 1665 zurück, als das Gelande zum Kloster Sviatohirsk Lavra gehörte und von Kosaken geschützt wurde. Im Jahr 1718 verlegte sich die Ortschaft auf höheres Gelande, um vor schweren Überschwemmungen zu schützen.
Die Mykolaiv-Kirche prägt das religiöse Leben und zeigt die orthodoxe Tradition, die für die Bewohner wichtig ist. Das Gotteshaus ist ein sichtbares Zeichen des Glaubens in der Gemeinde.
Die Ortschaft hat ein Bildungszentrum, das die lokale Bevolkerung versorgt und Schulen für Kinder umfasst. Besucher können die Gegend leicht zu Fuß erkunden, da die wichtigsten Punkte auf einem uberschaubaren Gelande verteilt sind.
Die ursprüngliche Siedlung wurde 1729 als Altes Dorf bekannt, nachdem Einwohner wegen Überschwemmungen weggezogen waren. Dieser Name bewahrt das Gedachtnis an die fruhere Lage und die Zwangsversetzung der Gemeinde.
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