Große Synagoge, Jüdisches Gotteshaus von 1801 in Volodymyr-Volynskyi, Ukraine.
Die Synagoge in Volodymyr-Volynskyi war ein Gebetshaus, das 1801 in der Nordostseite der Stadt errichtet wurde und typische Merkmale osteuropäischer jüdischer Architektur aufwies. Das Gebäude zeichnete sich durch solide Konstruktion und religiöse Zweckbestimmung aus, die es als bedeutendes Bauwerk der Stadt kennzeichnete.
Das Gebäude wurde 1801 erbaut und diente der jüdischen Gemeinde über ein Jahrhundert lang als Hauptgebetsort. Die Gemeinde wurde während des Zweiten Weltkriegs aufgelöst, und die Synagoge wurde 1950 abgerissen.
Die Synagoge war ein Treffpunkt für jüdische Gemeinden und ein Zeichen ihrer starken Präsenz in der Stadt. Sie prägte das religiöse und soziale Leben von Generationen, bis die Gemeinschaft während des Krieges aufgelöst wurde.
Das Gebäude existiert heute nicht mehr, aber Besucher können den Standort in der Innenstadt anhand von Koordinaten oder lokalen Führern identifizieren. Der Ort bietet ein Verständnis der jüdischen Geschichte der Stadt, auch wenn nur die Erinnerung an die Struktur bleibt.
Die Wände der Synagoge waren so robust gebaut, dass Panzertransporter benötigt wurden, um das Gebäude 1950 abzureißen. Diese außergewöhnliche Festigkeit spricht für die sorgfältige Handwerkskunst und Materialwahl beim Bau.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.