Aylesbury, Marktstadt in Buckinghamshire, England
Aylesbury ist eine Marktstadt in Buckinghamshire, England, die als Verwaltungssitz der Grafschaft dient und etwa 30 Kilometer nordwestlich von London liegt. Die Innenstadt besteht aus einer Mischung aus georgianischen Fassaden, viktorianischen Ladengeschäften und neueren Einkaufszentren rund um den zentralen Platz.
Die Siedlung entstand in angelsächsischer Zeit und entwickelte sich im Mittelalter zu einem Wallfahrtsort nach dem Tod der heiligen Osgyth. Die Stadt erhielt im 13. Jahrhundert Marktrechte und wuchs zu einem regionalen Handelszentrum heran.
Der Name der Stadt leitet sich wahrscheinlich von einem sächsischen Anführer namens Ægel ab, dessen Befestigung hier stand. Heute dient die Altstadt als Zentrum für Einzelhandel und Verwaltung, während Bewohner den Marktplatz als Treffpunkt nutzen.
Der Markt findet mittwochs, freitags und samstags auf dem Hauptplatz statt und bietet frische Lebensmittel sowie lokale Waren. Die Innenstadt lässt sich zu Fuß erkunden, und die meisten Geschäfte liegen in kurzer Entfernung voneinander.
Ein Musikclub aus den späten 1960er-Jahren bot frühe Auftrittsmöglichkeiten für Bands wie Queen und Genesis. Die Veranstaltungen fanden in einem umgebauten Klostergebäude statt, das später abgerissen wurde.
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