Norbury, Wohnbezirk im Süden Londons, Vereinigtes Königreich
Norbury ist eine Wohnfläche, die sich über drei Londoner Bezirke erstreckt: Croydon, Merton und Lambeth. Die Gegend ist gekennzeichnet durch Straßen mit viktorianischen Häusern und modernen Wohngebäuden, die das Bild eines typischen südlichen Londoner Viertels prägen.
Der Name stammt aus dem Altenglischen 'North Burh' und bezeichnete die nördliche Grenze des Croydon Manor, mit ersten schriftlichen Erwähnungen von 1229. Die Entwicklung vom ländlichen Gebiet zur modernen Wohnfläche prägte die Gegend über Jahrhunderte.
St. Oswald's Church steht im Zentrum des Viertels und dient als Treffpunkt für die Gemeinde. Hier treffen sich Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern, und lokale Feste zeigen die Vielfalt der Nachbarschaft.
Die Norbury-Bahnstation bietet Verbindungen ins Zentrum Londons und ist für viele Einwohner der Hauptverkehrsknotenpunkt. Die London Road im Zentrum verfügt über verschiedene Geschäfte, Restaurants und Dienste, die täglich benötigt werden.
Das Gebiet erscheint in Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichte 'Das Abenteuer des gelben Gesichts' als Schauplatz einer bedeutsamen Erzählung. Diese literarische Verbindung verleiht dem Viertel eine versteckte historische Bekanntheit in der Welt der klassischen Kriminalgeschichten.
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