Hampstead, Wohnviertel im Norden von London, England.
Hampstead ist ein Wohnviertel im Norden Londons, das im Bezirk Camden liegt und etwa sechs Kilometer vom Stadtzentrum entfernt ist. Alte Gassen führen zwischen Reihenhäusern hindurch, und große Grünflächen wie die Hampstead Heath grenzen direkt an die bebauten Straßen.
Der Ort wurde im Frühmittelalter gegründet und blieb bis ins 19. Jahrhundert ein Dorf außerhalb Londons. Die Eisenbahn erreichte das Gebiet in den 1860er Jahren, und das Viertel wuchs rasch zu einem Wohngebiet für Familien aus der Stadt.
In den engen Straßen stehen Häuser aus dem 18. Jahrhundert mit Ziegelstein und weißen Fenstern, die heute als Wohnungen und Läden dienen. Das Viertel hat viele kleine Cafés und Buchhandlungen, wo Nachbarn sich treffen und Spaziergänger nach einem Rundgang durch die Heide einkehren.
Der Untergrundbahnhof liegt im Herzen des Viertels und ist gut aus der Innenstadt zu erreichen. Viele Wege führen von den Straßen direkt in die offene Heide, und man kann mehrere Stunden dort wandern.
Auf dem Parliament Hill steht ein großer Hügel, von dem man an klaren Tagen die Hochhäuser der City sehen kann. Diese Anhöhe war früher ein beliebter Ort zum Drachenfliegen, und viele Einheimische gehen heute noch dorthin, um die Stadt von oben zu betrachten.
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