Abingdon-on-Thames, Marktstadt am Fluss Themse in Oxfordshire, England
Abingdon-on-Thames ist eine Kleinstadt am Ufer der Themse in der Grafschaft Oxfordshire, etwa 10 km südlich von Oxford. Enge Gassen führen vom Flussufer zum Marktplatz, wo Backsteinhäuser aus dem 17. Jahrhundert um das alte Rathaus stehen.
Im Jahr 676 gründeten Mönche hier eine Abtei, die bis zur Auflösung durch Heinrich VIII. im 16. Jahrhundert wuchs. Während des Mittelalters wurde die Stadt ein bedeutendes Zentrum für den Wollhandel, der Reichtum und neue Bauten brachte.
Das Rathaus aus dem Jahr 1678 steht auf Säulen über dem Marktplatz und dient heute für Versammlungen und Zeremonien. An Montagen versammeln sich Händler mit Ständen unter den Bögen, wie es seit Jahrhunderten üblich ist.
Spaziergänge entlang der Themse bieten ruhige Aussichten, und die meisten Geschäfte und Cafés liegen in der Nähe des Marktplatzes. Das Museum im Rathaus zeigt örtliche Gegenstände und Erinnerungen an die örtliche Automobilfabrik.
Bei königlichen Feiern werfen Ratsbeamte Brötchen vom Dach des Rathauses auf die Menge unten. Dieser Brauch geht auf Krönungen zurück und lockt heute Scharen von Einheimischen auf den Platz.
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