Queen Mary College, Öffentliche Forschungsuniversität in Mile End, Ost-London, England
Die Queen Mary University of London ist eine öffentliche Forschungsuniversität im Londoner Stadtteil Mile End, östlich des Zentrums. Die Hauptanlage umfasst Hörsäle, Bibliotheken, Labore und Wohnheime, verteilt über mehrere aneinander grenzende Gebäude und Grünflächen.
Die Hochschule entstand 1989 durch die Fusion mehrerer älterer Einrichtungen, darunter zwei medizinische Fakultäten und zwei Colleges aus dem 19. Jahrhundert. Sie erhielt 2013 ihren heutigen Status innerhalb der Universität London.
Der Campus liegt in einem Teil Londons, in dem über 300 Sprachen gesprochen werden und Geschäfte, Märkte sowie Gebetsstätten aus aller Welt zu finden sind. Studierende und Lehrende arbeiten in diesem multikulturellen Umfeld zusammen, das sich im Alltagsleben rund um die Universität widerspiegelt.
Das Gelände lässt sich am besten zu Fuß erkunden, da die Gebäude dicht beieinander liegen und durch Fußwege miteinander verbunden sind. Besuchende sollten beachten, dass viele Bereiche nur für eingeschriebene Studierende oder angemeldete Gäste zugänglich sind.
In der Bibliothek befindet sich eine Sammlung seltener Bücher und Handschriften, darunter mittelalterliche Manuskripte und frühe Drucke. Manche dieser Werke werden in Vitrinen ausgestellt und können bei Sonderführungen besichtigt werden.
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