Buckingham, Verwaltungsbezirk in Buckinghamshire, England
Buckingham ist eine Kleinstadt in Buckinghamshire, nahe der Grenze zu Northamptonshire und Oxfordshire. Sie liegt am Fluss Great Ouse und die Straßen rund um den zentralen Marktplatz zeigen Gebäude im georgianischen Stil, die nach einem großen Brand im 18. Jahrhundert entstanden.
Im frühen 10. Jahrhundert ließ König Edward der Ältere eine Befestigung errichten, die der Siedlung während der Konflikte mit dänischen Kriegern Bedeutung verlieh. Über Jahrhunderte diente der Ort als Verwaltungszentrum der Grafschaft, bevor diese Rolle später an Aylesbury überging.
Der Name stammt vom altenglischen Begriff für eine Siedlung der Buccingas, einer Gruppe von Menschen, die einst am Fluss Great Ouse lebten. Heute sieht man die Spuren dieser langen Geschichte in den Straßen rund um den Marktplatz, wo Bewohner ihre Einkäufe erledigen und sich an den Markttagen treffen.
Die Straßen rund um den Marktplatz lassen sich gut zu Fuß erkunden, und die meisten Geschäfte und Cafés befinden sich in kurzer Distanz zueinander. An Markttagen am Dienstag und Samstag herrscht mehr Betrieb, daher lohnt es sich, früh am Morgen oder am späten Nachmittag zu kommen.
Die örtliche Universität war die erste private Hochschule in Großbritannien, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Pforten öffnete. Sie befindet sich in Gebäuden entlang der Straßen im Stadtzentrum und nicht auf einem abgeschlossenen Campus, sodass Studenten und Einheimische dieselben Wege nutzen.
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