North Shields, Hafenstadt in North Tyneside, England.
North Shields ist eine Hafenstadt am Nordufer des Flusses Tyne in Nordengland, die sich über mehrere Kilometer entlang des Wassers erstreckt. Die Bebauung wechselt zwischen Wohnvierteln an den Hängen, Hafeneinrichtungen und Anlegestellen, an denen heute noch Fischerboote vor Anker liegen.
Im Jahr 1225 legte der Prior von Tynemouth eine Fischersiedlung an dieser Stelle an, um die Bucht wirtschaftlich zu nutzen. Die Schifffahrt brachte über die Jahrhunderte Wachstum und prägte die Bebauung entlang des Ufers.
Der Name leitet sich von den Fischerhütten ab, die früher hier entlang der Küste standen und den Fischern Unterschlupf boten. An der Uferpromenade sieht man heute noch Angler und Fischkutter, während in den Restaurants vor Ort frischer Fisch aus der Region serviert wird.
Die Metro verbindet den Ort mehrmals stündlich mit Newcastle und den umliegenden Stadtteilen, während die Fähre tagsüber regelmäßig ans Südufer übersetzt. Zu Fuß erreicht man vom Bahnhof aus in wenigen Minuten die Kaimauer und die Restaurants in der Nähe des Wassers.
Zwei Leuchtfeuer aus dem frühen 18. Jahrhundert halfen den Schiffen, die gefährliche Flussmündung zu finden, indem sie beide Lichter übereinander brachten. Die Leuchttürme stehen heute noch auf den Hügeln oberhalb des Wassers und erinnern an die Zeit, als die Navigation hier ohne Elektronik erfolgte.
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