Regent’s Park, Königlicher Park in Zentral-London, Vereinigtes Königreich.
Regent's Park ist ein königlicher Park im Zentrum Londons, der sich zwischen Westminster und Camden erstreckt. Die Anlage umfasst große Rasenflächen, Themengärten, Seen und Sportbereiche, die durch Alleen und kurvenreiche Wege miteinander verbunden sind.
Im 16. Jahrhundert nutzte Heinrich VIII. das Gebiet als Jagdrevier, bevor es im frühen 19. Jahrhundert in eine öffentlich zugängliche Parkanlage verwandelt wurde. Der Architekt John Nash entwarf das heutige Layout mit Wasserflächen und geschwungenen Alleen, das später durch neue Bauten und Gartenbereiche ergänzt wurde.
Der Name erinnert an den Prinzregenten Georg IV., der das Gelände zu Beginn des 19. Jahrhunderts anlegen ließ. Die Anlage dient heute Bewohnern und Besuchern als grüne Oase mit Spazierwegen, offenen Rasenflächen und Wasserlandschaften, die zum Verweilen einladen.
Mehrere Eingänge an den Rändern ermöglichen den Zugang von verschiedenen Stadtteilen aus, die Wege sind meist eben und für Kinderwagen oder Rollstühle geeignet. Zwischen Frühling und Herbst zeigen die Pflanzungen ihre volle Farbpracht, im Winter wirkt das Gelände ruhiger und weniger belebt.
Auf der Nordseite liegt der Zoo von London, der als einer der ersten Tiergärten mit wissenschaftlichem Anspruch gegründet wurde. Besucher können vom Park aus den Eingang sehen, obwohl Gelände und Tierhäuser abgetrennt sind und einen separaten Zugang erfordern.
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