Olympia, Hauptstadt in Washington, Vereinigte Staaten.
Olympia liegt am südlichen Ende des Puget Sound an der Budd Inlet, wo der Deschutes River einen natürlichen Hafen auf 29 Metern Höhe bildet. Die Hauptstadt von Washington erstreckt sich von der Küste nach Osten, umgeben von bewaldeten Hügeln und kleinen Seen, die Wohn- und Regierungsviertel voneinander trennen.
Edmund Sylvester und Levi Lathrop Smith gründeten 1846 die erste europäische Siedlung auf diesem Gelände als Zollstation. Washington wurde 1889 als Bundesstaat anerkannt, wodurch die Stadt zur dauerhaften Hauptstadt wurde und das Kapitolgebäude in den folgenden Jahrzehnten entstand.
Der Name stammt vom nahen Olympiastadion und den olympischen Bergen, die am Horizont sichtbar sind und der Stadt ihre Identität geben. Die Bewohner nutzen die Uferpromenade zum Spazierengehen, während Fischer und Kajakfahrer das ruhige Wasser des Hafens bevorzugen, besonders an Wochenenden im Sommer.
Der Zugang zum Ufer und zu öffentlichen Parks ist ganzjährig möglich, wobei klare Tage im Frühling und Herbst den besten Blick auf die umliegenden Berge bieten. Die Innenstadt lässt sich zu Fuß erkunden, während Busse regelmäßig zwischen den Regierungsgebäuden, Wohnvierteln und Einkaufsbereichen verkehren.
Natürliche artesische Brunnen versorgen bis heute einige Stadtteile mit Frischwasser, das ohne Pumpen direkt aus dem Boden sprudelt. Mehrere dieser historischen Quellen befinden sich noch in Parks und Hinterhöfen, wo Anwohner Flaschen füllen und das kühle Wasser probieren.
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