Balham, Wohnbezirk im Süden Londons, Vereinigtes Königreich
Balham ist ein Wohnviertel im Süden Londons mit einer abwechslungsreichen Architektur, die viktorianische Gebäude neben Art-Déco-Strukturen und modernen Bauten zeigt. Die Straßen sind mit Bäumen gesäumt und der zentrale Bereich bietet zahlreiche unabhängige Geschäfte und Läden.
Das Viertel entwickelte sich von einem ländlichen Weiler zu einem urbanen Bezirk, nachdem der Bahnhof Balham 1856 eröffnet wurde und eine schnelle Bebauung auslöste. Diese Eisenbahnverbindung veränderte das Gebiet grundlegend und prägte seine heutige Gestalt.
Das Balham hat sich als Zentrum für aufstrebende Künstler entwickelt, besonders durch die Bedford, einen etablierten Veranstaltungsort für Live-Musik. Viele Musiker haben hier ihre frühen Auftritte absolviert und den Ort geprägt.
Das Viertel ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, besonders durch die Northern Line der U-Bahn und Zugverbindungen, die den direkten Zugang zu zentralen Teilen Londons ermöglichen. Die Reisezeit ins Zentrum ist relativ kurz und regelmäßige Verbindungen machen Erkundungen einfach.
Du Cane Court aus den 1930er Jahren ist der größte private Wohnkomplex Europas aus dieser Zeit und hat den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden. Das monumentale Gebäude prägt das Stadtbild bis heute durch seinen imposanten Umfang.
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