New Haven, Universitätsstadt in Connecticut, Vereinigte Staaten
Die Stadt erstreckt sich entlang der Küste von Long Island Sound und ist um einen großen Platz im Zentrum herum angelegt, der von Bäumen, Kirchen und niedrigen Gebäuden umgeben ist. Von dort aus verlaufen die Straßen in einem regelmäßigen Raster, das von Wohnvierteln, Universitätsgebäuden und kleinen Geschäften durchzogen wird.
Puritaner aus England gründeten den Ort im 17. Jahrhundert und legten die Straßen nach einem strengen Plan an, der bis heute erhalten ist. Später entwickelte sich die Gemeinde zu einem wichtigen Hafen und Industriestandort, bevor die Universität zum Mittelpunkt des städtischen Lebens wurde.
Das Universitätsviertel prägt das Alltagsleben mit seinen vielen Buchhandlungen, Studentencafés und kleinen Theatern, in denen sich Einheimische und Besucher mischen. Abends füllen sich die Restaurants entlang der Chapel Street, wo man überall auf Studierende und Professoren trifft, die bei Pizza oder Kaffee diskutieren.
Vom Bahnhof aus erreicht man das Zentrum zu Fuß in wenigen Minuten, und die meisten Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander im Univiertel. Busse verbinden die einzelnen Stadtteile miteinander, und viele Straßen lassen sich auch gut mit dem Fahrrad erkunden.
Die Gemeinde hat schon früh damit begonnen, Bäume entlang der Straßen zu pflanzen, was ihr den Beinamen Elm City einbrachte. Viele dieser Alleen prägen noch heute das Stadtbild und spenden im Sommer angenehmen Schatten über den Gehwegen.
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