Waterbury, Industriestadt in Connecticut, Vereinigte Staaten
Waterbury liegt am Naugatuck River in der Talregion von Connecticut und erstreckt sich über Hügel mit Wohngebieten und älteren Industrieanlagen. Straßen folgen dem Flussverlauf, und Brücken verbinden verschiedene Stadtteile miteinander.
Siedler gründeten 1686 die Plantage unter dem Namen Mattatuck und bauten Mühlen entlang des Flusses. Im 19. Jahrhundert entwickelten sich Fabriken zur Metallverarbeitung, die den Ort zum Zentrum der amerikanischen Messingindustrie machten.
Der Name Mattatuck stammt aus der Sprache der Ureinwohner und beschreibt ein Gebiet ohne Bäume, während heute Parks und Wohnstraßen das Stadtbild prägen. Lokale Versammlungen finden in öffentlichen Anlagen statt, wo Bewohner sich treffen und Alltagsaktivitäten nachgehen.
Besucher erreichen die Stadt mit Regionalzügen oder über Autobahnen aus Hartford oder New York. Ältere Stadtteile lassen sich zu Fuß erkunden, während örtliche Buslinien weiter entfernte Gebiete anbinden.
In den früheren Fabrikhallen entstanden Taschenuhren, die für einen Dollar verkauft wurden und Zeitmessung erschwinglich machten. Diese Produktion machte Uhren zu einem alltäglichen Gegenstand für arbeitende Menschen in ganz Amerika.
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