Fordham University, Private Jesuitenuniversität in Bronx, Vereinigte Staaten.
Die Fordham University ist eine private katholische Universität mit drei Standorten, darunter ein Hauptcampus auf einem etwa 34 Hektar großen Gelände in der Bronx und ein Campus bei Lincoln Center in Manhattan. Die Anlage umfasst Wohnheime, Hörsäle, Bibliotheken und Sportanlagen, die durch Grünflächen und Fußwege miteinander verbunden sind.
Erzbischof John Hughes gründete die Einrichtung im Jahr 1841 unter dem Namen Saint John's College, zunächst als kleine Akademie für katholische Studenten. In den folgenden Jahrzehnten erweiterte sich die Institution schrittweise und benannte sich später nach dem Stadtteil Fordham um.
Die Universität pflegt zahlreiche studentische Vereinigungen, die Theater, Musik und Debattierclubs umfassen und das Leben auf dem Campus prägen. Viele Traditionen der katholischen Bildung bleiben sichtbar, etwa durch regelmäßige Gottesdienste in der Universitätskirche und durch die Präsenz jesuitischer Lehrer und Berater.
Besucher können das Gelände in der Bronx zu Fuß erkunden, wobei die wichtigsten Gebäude durch überdachte Gehwege und Beschilderung leicht erreichbar sind. Ein regelmäßiger Shuttlebus verbindet die beiden Hauptstandorte für alle, die zwischen den Campus wechseln möchten.
Das Football-Team der Universität spielte 1939 im ersten landesweit übertragenen College-Footballspiel und inspirierte später den Namen der NFL-Mannschaft Los Angeles Rams. Der Campus selbst diente als Drehort für zahlreiche Filme und Fernsehserien.
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