Fajardo, Gemeinde an der Ostküste von Puerto Rico, Vereinigte Staaten
Fajardo ist eine Gemeinde an der Ostküste von Puerto Rico und erstreckt sich über Küstengebiet mit mehreren vorgelagerten Inselchen und Stränden. Die Stadt wird durch ihre natürlichen Häfen und die Nähe zu kleineren Inseln geprägt.
Die Gemeinde wurde 1772 gegründet und entwickelte sich später zu einem wichtigen Hafen an der Ostküste. Nach der amerikanischen Invasion von 1898 spielte sie eine strategische Rolle im lokalen Handel und der Fischerei.
Das Fest Cocolia im November und das Festival de Bomba y Plena im Mai bringen Puerto-ricanische Musik, Tänze und traditionelle Speisen auf die Straßen.
Der Yachthafen Puerto del Rey bietet Anlegestellen und Zugang zu Fähren, die täglich zu den nahe gelegenen Inseln fahren. Besucher finden hier auch Restaurants und Geschäfte entlang des Wassers.
Das Naturschutzgebiet Las Cabezas de San Juan beherbergt einen historischen Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert umgeben von Korallenriffen und Mangrovensümpfen. Der Ort ermöglicht Besuchern einen Blick auf die Karibik-Landschaft, die sonst schwer zugänglich ist.
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