Ashville, Verwaltungssitz im westlichen North Carolina, Vereinigte Staaten
Asheville ist eine Stadt in den westlichen Ausläufern der Blue Ridge Mountains im Westen von North Carolina, die an der Verschmelzung zweier Flüsse liegt. Das Gelände wird von steilen Hängen und bewaldeten Bergen geprägt, während die Stadt sich in einem Tal mit einer mittleren Höhe erstreckt.
Der Ort wurde 1784 von europäischen Siedlern gegründet und war zunächst unter dem Namen Morristown bekannt, bevor er 1797 in Asheville umbenannt wurde. Die Ankunft der Eisenbahn in den 1880er Jahren führte zu rapidem Wachstum und machte die Stadt zu einem Zentrum für Manufaktur und Handel.
Der Name Asheville stammt aus der Zeit nach der Umbenennung 1797 und reflektiert die wachsende Bedeutung der Stadt. Besucher können heute sehen, wie die Innenstadt von verschiedenen architektonischen Stilen geprägt ist, die von der industriellen Vergangenheit und künstlerischen Einflüssen erzählen.
Die Stadt ist gut mit dem Autobahn-Ringverkehr I-240 erreichbar, der direkt zu den Hauptstrecken I-26, I-40 und den Landesstraßen 19 und 23 führt. Die Ausschilderung ist deutlich markiert, was die Navigation erleichtert.
Während der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Zusammenbruch, aber dies führte zur Bewahrung einer großen Sammlung von Art-Deco-Gebäuden. Diese architektonischen Schätze sind heute leicht zu erkennen und bilden einen wesentlichen Bestandteil des visuellen Charakters der Innenstadt.
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