Grafton, Gemeinde im US-Bundesstaat New Hampshire
Grafton ist ein kleines Dorf im Norden New Hampshires, umgeben von Wäldern und sanften Hügeln. Die Siedlung erstreckt sich über etwas mehr als 40 Quadratkilometer und besteht aus alten Häusern, einer historischen Kirche, einer kleinen Bücherei und dem bekannten Gemeinschaftsladen aus dem 19. Jahrhundert.
Das Dorf wurde 1778 gegründet und nach einem englischen Adligen benannt. Die Wirtschaft basierte einst auf Bergbau, insbesondere auf dem Ruggles-Glimmerschiefer-Bergwerk, das über viele Jahre betrieben wurde, bevor die Abbautätigkeiten eingestellt wurden.
Der Ortsname stammt von einem englischen Adligen aus dem 18. Jahrhundert. Die Bewohner pflegen lokale Traditionen wie das jährliche Herbstfest und nutzen den Gemeinschaftsladen als zentralen Treffpunkt für Nachbarschaften.
Das Dorf ist klein und leicht zu Fuß erreichbar, ohne Verkehrsstaus oder überlastete Straßen. Die meisten Besucher fahren mit dem Auto an, da sich die Häuser in der Nähe der Hauptstraßen befinden.
In den frühen 2000er Jahren zog eine Gruppe freiheitsorientierter Bewohner in das Dorf und versuchte, die Governance zu ändern, was zu neuen Herausforderungen für öffentliche Dienste führte. Später normalisierte sich die Situation wieder, und das Dorf kehrte zu seinem ruhigen Rhythmus zurück.
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