Eastport, Hafenstadt in Washington County, Maine
Eastport ist eine Stadt auf der Moose Island, die über eine Landenge mit dem Festland von Maine verbunden ist und sich an einem geschäftigen Hafen mit zahlreichen Fischerbooten entwickelt hat. Das Hafenareal ist von Docks und Pieren geprägt, wo traditionelle Fischereitätigkeit sichtbar bleibt.
Von 1833 bis 1840 war Eastport der zweitgrößte Handelshafen der Vereinigten Staaten und folgte nur New York City in wirtschaftlicher Bedeutung. Diese kurze Phase extremen Wohlstands prägte die Stadt nachhaltig.
Das Eastport Arts Center prägt das kulturelle Leben mit Klassikkonzerten, Theateraufführungen und Kunstausstellungen, die das ganze Jahr über Einwohner und Besucher anziehen. Die lokale Kunstszene spiegelt die maritime Identität der Stadt wider.
Besucher erreichen Eastport über Route 190, die über eine Landenge mit dem Festland verbunden ist, und können in den Sommermonaten regelmäßige Fährverbindungen zu kanadischen Inseln nutzen. Der Ort ist klein und fußläufig erkundbar, besonders der Hafenbereich.
Die Stadt hält eine Neujahrstradition ein, bei der Bewohner um Mitternacht eine riesige Sardinenskulptur herunterlassen, um die lokale Fischereiindustrie zu würdigen. Dieses ungewöhnliche Ritual zieht Jahr für Jahr Schaulustige an.
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