Beaufort, Koloniale Küstenstadt in North Carolina, Vereinigte Staaten.
Beaufort ist eine Küstenstadt im Carteret County in North Carolina mit Straßen, die parallel zum Taylor Creek verlaufen und von Holzhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert gesäumt sind. Der alte Ortskern erstreckt sich zwischen dem Wasser und dem Highway 70, mit schmalen Gassen und kleinen Parks am Ufer.
Die Siedlung entstand 1709 als Hafen für den Handel mit Tabak und Holz, während britische Schiffe hier anlegten und Waren nach England transportierten. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung durch Seeleute und Handwerker, die Werften und Lagerhäuser entlang des Ufers errichteten.
Das Museum am Ufer dokumentiert das Leben der Küstenbewohner mit Fundstücken aus Schiffswracks, während das Hafenviertel heute Restaurants und Geschäfte in den ehemaligen Lagerhäusern beherbergt. Die Straßen tragen Namen, die an die frühe Seefahrerzeit erinnern, und viele Bewohner arbeiten noch immer im Fischereigewerbe.
Mehrere öffentliche Anlegestellen am Taylor Creek bieten Zugang für Boote und Wassertransporte, während das Stadtzentrum zu Fuß innerhalb von 20 Minuten durchquert werden kann. Die meisten Gebäude und Parks sind ebenerdig erreichbar, was den Besuch für Reisende mit eingeschränkter Mobilität erleichtert.
Vor der Küste liegen die sogenannten Rachel Carson Estuaries, flache Inseln aus Sand und Gras, die bei Ebbe zu Fuß erreichbar sind und Muscheln, Krabben sowie Watvögel beherbergen. Diese Flächen verändern sich mit den Gezeiten und bieten ein ungewöhnliches Naturschauspiel direkt gegenüber der Stadt.
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