Hampton, Kolonialstadt im Landkreis Rockingham, New Hampshire, Vereinigte Staaten.
Hampton ist eine Kleinstadt an der Atlantikküste von New Hampshire mit langen Sandstränden und Wohnvierteln, die sich vom Meer bis zu den zentralen Geschäftsstraßen erstrecken. Das Gelände verläuft flach und ermöglicht einfache Wege für Fußgänger zwischen den Strandbereichen und dem Ort.
Die Stadt wurde 1638 gegründet und gehört zu den ältesten Siedlungen der englischen Kolonialzeit in New Hampshire. Ihre Entwicklung war eng mit Handel und Fischerei verbunden, was ihre Rolle als Küstenhafen formte.
Der Ort beherbergt das jährliche Strandvolleyball-Turnier und maritime Volksfeste, bei denen die Gemeinschaft ihre Verbindung zu Fischerei und Küstentradition feiert. Diese Veranstaltungen prägen das Selbstverständnis der Bewohner und zeigen, wie das Meer das tägliche Leben hier durchdringt.
Der Strand hat Parkplätze, öffentliche Toiletten und befestigte Wege entlang des Wassers für Spaziergänger. Die beste Zeit zum Besuch ist der späte Frühling bis früher Herbst, wenn das Wetter warm ist und die meisten Einrichtungen offen sind.
Die Stadt liegt an einem wichtigen Zugweg für Zugvögel, und Besucher können zur Zugzeit viele Wasservogelarten beim Pausieren beobachten. Dieser natürliche Rhythmus macht die Küste zu einem guten Ort für Naturbeobachter während bestimmter Jahreszeiten.
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