St. Albans, Gemeinde (Town) im US-Bundesstaat Vermont
St. Albans ist eine kleine Stadt in Franklin County im Nordwesten Vermonts, die sich an den Ufern des Lake Champlain erstreckt. Die Stadt umfasst etwa 7.000 Einwohner und grenzt an mehrere Gemeinden, während ihr Zentrum historische Gebäude, einen belebten Geschäftsbereich und Zugang zu Seen sowie Wanderwegen bietet.
Die Stadt wurde 1763 vom Gouverneur Benning Wentworth genehmigt und entwickelte sich von einer kleinen Siedlung zu einer wichtigen Stadt. Der Eisenbahnbau im 19. Jahrhundert brachte Wohlstand und neue Arbeitsplätze, worauf sich St. Albans zum Verkehrsknotenpunkt entwickelte, was seinen Spitznamen 'Rail City' erklärte.
Der Name St. Albans stammt von der gleichnamigen Stadt in England und spiegelt die Wurzeln der Kolonialgeschichte wider. Besucher können sehen, wie die Stadt ihre Verbindung zu Ahornsirup feiert, ein Element, das in lokalen Restaurants, beim jährlichen Maple Festival im April und in den Gesprächen der Einwohner präsent ist.
Der Ort ist leicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden, da die überschaubare Größe das Gehen durch die Straßen angenehm macht. Es gibt ein Amtrak-Bahnhofsgebäude für Fernreisen, Mietwagen, Taxis und Busoptionen für die lokale und regionale Mobilität.
Die Stadt ist bekannt als 'Ahornhauptstadt der Welt' und feiert jedes Jahr im April ein Maple Festival mit Parade, Fahrgeschäften und frisch geerntetem Sirup. Der Missisquoi Valley Rail Trail, ein Kiesweg, führt durch Felder und über kleine Brücken, wo Besucher auf historische Bahnhöfe und alte Scheunen treffen.
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