Lima, Kreisstadt im Nordwesten von Ohio, Vereinigte Staaten
Lima ist eine Kreisstadt im Nordwesten von Ohio, die sich über ein Gebiet von rund 36 Quadratkilometern erstreckt und auf einer Höhe von etwa 268 Metern liegt. Die Bebauung verteilt sich auf Wohnviertel mit älteren und neueren Häusern sowie auf Gewerbeflächen und Industrieareale, die das Stadtbild prägen.
Die Siedlung entstand 1831 und erhielt ihren Namen in Anlehnung an die peruanische Hauptstadt, da Chinarinde aus jener Region zur Behandlung von Malaria eingesetzt wurde, die damals in der Gegend verbreitet war. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Ort von einer kleinen Ansiedlung zu einem regionalen Zentrum mit Industrie und Verwaltung.
Die Stadt beherbergt seit Jahrzehnten ein aktives Symphonieorchester, dessen Aufführungen Musiker und Publikum aus der Region zusammenbringen und damit das kulturelle Angebot in der Gegend erweitern. Daneben prägen regelmäßige Veranstaltungen und Zusammenkünfte den Alltag der Bewohner, die sich hier treffen und das lokale Gemeinschaftsleben mitgestalten.
Die Autobahn Interstate 75 verläuft direkt durch die Stadt und bietet schnelle Verbindungen nach Norden und Süden zu größeren Zentren in Ohio und Indiana. Wer sich vor Ort bewegt, findet Straßen, die für Autofahrer ausgelegt sind, während Fußgänger in den Wohnvierteln eher kürzere Strecken zurücklegen.
In der Stadt befindet sich das Joint Systems Manufacturing Center, das einzige Werk in den Vereinigten Staaten, in dem die Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams hergestellt werden. Diese Anlage ist seit Jahrzehnten in Betrieb und bleibt ein wichtiger Standort für die Produktion militärischer Fahrzeuge.
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