Waterville, Universitätsstadt in Kennebec County, Vereinigte Staaten.
Waterville ist eine Stadt im Kennebec County in Maine, die sich am westlichen Ufer des Kennebec River erstreckt. Das Stadtgebiet umfasst mehrere Wohnviertel, eine Innenstadt mit Geschäften und zwei Hochschulen, die durch breite Straßen und Parks miteinander verbunden sind.
Vor 1802 gehörte das Gebiet zu Winslow, doch die Bewohner gründeten eine eigene Gemeinde, weil die Überquerung des Flusses zu Versammlungen zu beschwerlich wurde. Im 19. Jahrhundert entstanden hier fünf Werften, die den Ort zu einem wichtigen Zentrum des Schiffbaus in Maine machten.
Die Stadt trägt ihren Namen von den Wasserfällen, die einst die industrielle Entwicklung entlang des Kennebec prägten. Heute sieht man entlang der Uferpromenade Spuren dieser Vergangenheit neben modernen Wohnvierteln und Campusgebäuden.
Der zentrale Bereich liegt in Gehweite zu mehreren Anlaufpunkten, darunter Geschäfte und öffentliche Einrichtungen. Wer die Umgebung erkunden möchte, kann Straßen entlang des Flusses folgen oder die Parks zwischen den Vierteln nutzen.
Trotz der Lage weit vom Meer betrieben die Bewohner einst fünf Werften entlang des Flusses. Diese Schiffe fuhren später die Küste hinauf und hinunter, was zeigt, wie wichtig der Kennebec als Wasserstraße war.
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