Fort Dayton, Militärfort in Herkimer, Vereinigte Staaten
Fort Dayton war ein Militärfort nördlich des Mohawk River am West Canada Creek mit hölzernen und irdenen Befestigungen. Die Anlage umschloss eine Steinkirche und diente als Befestigung während der Grenzauseinandersetzungen.
Das Fort wurde 1776 unter Aufsicht von Oberst Elias Dayton auf Anweisung von General Philip Schuyler während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges wieder aufgebaut. Es bestand über fünf Jahrzehnte und wurde schließlich 1832 abgerissen.
Das Fort war ein Treffpunkt für Milizionäre aus der Region, die von deutschen Einwanderern aus dem Mohawk Valley stammten. Menschen aus der Gegend nutzen den Ort noch heute, um sich an diese Siedler und deren Rolle in der frühen amerikanischen Geschichte zu erinnern.
Am Historic Four Corners Kreuzungspunkt an der North Main Street in Herkimer befindet sich ein Gedenkstein, der die ursprüngliche Position des Forts markiert. Der Standort lässt sich leicht zu Fuß erreichen und bietet einen guten Überblick über die frühe Geschichte der Gemeinde.
General George Washington besuchte das Fort im Juli 1783 zu Inspektionszwecken, nur kurz vor seinem Abriss ein Jahrzehnt später. Dieser Besuch markierte einen der letzten wichtigen Militärmomente an diesem Ort.
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