Salisbury, Siedlung in Massachusetts, USA
Salisbury ist eine kleine Stadt in der Grafschaft Essex in Massachusetts, die sehr nah an der Grenze zu New Hampshire liegt und dem Atlantik nahe ist. Die Stadt erstreckt sich von ruhigen Straßen mit alten Gebäuden bis zum Ufer, wo der Merrimack River auf den Ozean trifft.
Die Region wurde ursprünglich vom Stamm der Pennacook bewohnt, die über 8.000 Jahre hier lebten und den Merrimack River für Fischerei und Reisen nutzten. Europäische Siedler kamen 1638 an und gründeten eine Kolonie auf erhöhtem Land in der Nähe des Flusses.
Der Name Salisbury stammt wahrscheinlich von einem englischen Ort und spiegelt die Herkunft der frühen Siedler wider. Heute kann man in der Stadt noch die Überreste dieses Erbes sehen, von den alten Friedhöfen bis zu den einfachen Holzhäusern aus dem 17. Jahrhundert, die zeigen, wie die ersten Gemeinschaften hier lebten.
Der Ort liegt nah am Wasser und an Feuchtgebieten, daher solltest du feste Schuhe mitbringen und auf wechselnde Wetterbedingungen vorbereitet sein. Die besten Zeiten zum Erkunden sind die wärmeren Monate, wenn die Wege trocken und die Strände zugänglich sind.
An sehr niedrigen Gezeitenständen kannst du die Überreste des Schiffswracks der Jennie M. Carter sehen, das Jahrhunderte alte Geschichten von rauer See und Seeleuten erzählt. Solche Schiffswracks erinnern daran, wie eng die Stadt mit dem Meer verbunden ist und welchen Preis die maritime Geschichte gekostet hat.
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