Icahn School of Medicine at Mount Sinai, Medizinische Hochschule in Upper East Side, Manhattan, USA.
Die Icahn School of Medicine at Mount Sinai ist eine medizinische Fakultät im Manhattaner Stadtteil Upper East Side, die Teil eines größeren Krankenhausverbunds ist. Der Campus umfasst mehrere miteinander verbundene Gebäude mit Hörsälen, Forschungslaboren und Räumen, in denen angehende Ärzte klinische Fertigkeiten üben.
Die Schule nahm in den frühen 1960er-Jahren den Lehrbetrieb auf und bildete die ersten Ärzte aus, die ihre Praxis auf wissenschaftlichen Forschungsmethoden aufbauen sollten. Anfang der 2010er-Jahre erhielt sie eine Finanzspritze, die ihr ermöglichte, neue Gebäude zu errichten und ihre Programme zu erweitern.
Die Institution ist nach einem New Yorker Geschäftsmann benannt, der ihre Entwicklung durch eine bedeutende Spende gefördert hat. Studierende aus vielen verschiedenen Ländern und Regionen absolvieren hier ihre Facharztausbildung und forschen in Teams, die mehrere Kontinente umfassen.
Die Einrichtung ist in erster Linie für eingeschriebene Studierende und Mitarbeiter zugänglich, obwohl bestimmte Veranstaltungen und Konferenzen der Öffentlichkeit offenstehen. Besucher sollten sich vorab informieren, da das Gelände für medizinische Ausbildung und Patientenversorgung genutzt wird und daher Zugangsregeln gelten.
Auf dem Gelände befinden sich Simulationszentren, in denen Medizinstudierende an lebensgroßen Puppen chirurgische Eingriffe und Notfallsituationen nachstellen, bevor sie echte Patienten behandeln. Diese Trainingsräume sind mit moderner Technik ausgestattet, die verschiedene Krankheitsbilder und Körperreaktionen nachahmt.
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