West Roxbury, Wohnviertel in Boston, Vereinigte Staaten
West Roxbury ist ein Wohnviertel im Südwesten Bostons mit Einfamilienhäusern, Parks und einem Geschäftszentrum entlang der Centre Street. Das Viertel breitet sich über ein großes Gebiet aus und bietet sowohl grüne Freiflächen als auch alltägliche Einkaufs- und Dienstleistungsmöglichkeiten.
Das Gebiet war ursprünglich Heimat der Wampanoag-Völker, bevor europäische Siedler im frühen 1600er Jahren kamen und Farmen aufbauten. Die Gegend wurde 1851 eine unabhängige Stadt und 1874 Teil Bostons, was ihre Entwicklung und Eingliederung in die größere Metropole markierte.
Das Viertel hat tiefe Wurzeln in der lokalen Gemeinschaft, die sich in der Bibliothek, in Nachbarschaftsvereinen und regelmäßigen Veranstaltungen zeigt. Wenn man durch die Straßen geht, merkt man, wie die Menschen ihre stabilen Wohnviertel mit großem Stolz pflegen und nutzen.
Das Viertel ist mit Zügen und Bussen gut erreichbar, die Pendler schnell ins Stadtzentrum bringen. Es ist einfach, sich mit dem Auto zu bewegen oder den öffentlichen Verkehr zu nutzen, je nachdem, wie man reisen möchte.
Brook Farm, eine ehemalige Gemeinschaft von Schriftstellern und Intellektuellen aus den 1840er Jahren, liegt hier und inspirierte den Roman eines berühmten amerikanischen Autors. Dieser Ort zeigt noch heute die Spuren dieser experimentellen künstlerischen Gemeinschaft.
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