Manistee, Hafenstadt im westlichen Michigan, Vereinigte Staaten
Manistee liegt auf einer Landenge zwischen dem Manistee Lake und dem Michigansee und wird vom Fluss Manistee durchflossen, der sich zum Michigansee hin öffnet. Die Stadt besitzt drei Häfen am Michigansee und bietet Zugang zu ausgedehnten Flusslandschaften für Aktivitäten auf dem Wasser.
Die erste europäische Besiedlung begann 1841, als John Stronach und sein Sohn eine Sägemühle an der Flussmündung errichteten. Das Dorf wuchs später zu einem Zentrum für Holzverarbeitung und Salzabbau aus.
Der Name Manistee stammt aus der Ojibwe-Sprache und bezieht sich auf einen Fluss oder eine Verbindung zu Waldlandschaften. Die Stadt bewahrt diese indigene Bezeichnung bis heute in ihrem Alltag.
Der Ort bietet das ganze Jahr über Zugang zu Wasser für verschiedene Aktivitäten. Besucher sollten die unterschiedlichen Bedingungen von See und Fluss beachten, da sie jeweils eigene Möglichkeiten bieten.
Während des späten 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Ort zu einem großen Produktionszentrum für Holz und Salz. Diese beiden Industrien prägten lange Zeit das Wesen und die Wirtschaft des Ortes.
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