Dunning, Siedlung in den USA
Dunning ist ein Wohnviertel im Nordwesten Chicagos mit Einfamilienhäusern, Parks und lokalen Schulen. Die Gegend erstreckt sich über mehrere Kilometer mit breiten, ruhigen Straßen, alten Bäumen und gepflegten Höfen.
Die Gegend war bis zum frühen 20. Jahrhundert hauptsächlich Farmland und wurde 1889 von Chicago eingemeindet. Nach dem Bau einer Bahnstation in den 1870er Jahren wuchs das Viertel schnell, da mehr Familien mit besseren Verkehrsanbindungen in die Gegend zogen.
Der Name Dunning stammt von der Familie Dunning, die in den 1860er Jahren Land in der Gegend erwarb. Heute prägen skandinavische, deutsche und polnische Traditionen das Viertel, die von frühen Einwanderern stammen, die sich hier ansiedelten und kleine Unternehmen gründeten.
Das Viertel lässt sich gut zu Fuß erkunden, mit Gehwegen und Parks zum Entspannen entlang der Straßen. Busse verkehren durch die Gegend und wichtige Straßen sind leicht erreichbar, obwohl viele Bewohner zum Einkaufen und für längere Fahrten ein Auto bevorzugen.
Mehrere Friedhöfe prägen das Viertel, darunter Mount Olive, das von skandinavischen Familien gegründet wurde und zu den ältesten Begräbnisstätten der Gegend gehört. Bei Ausgrabungen wurden im 20. Jahrhundert Überreste früherer Bestattungen gefunden, die die lange Geschichte des Ortes zeigen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.