Morgan Park, Wohnviertel im Süden von Chicago, USA
Morgan Park ist ein Wohnviertel im äußersten Süden Chicagos mit schattigen, von Bäumen gesäumten Straßen und großzügigen Grundstücken. Die Häuser zeigen eine große Vielfalt an architektonischen Stilen, die typisch für wohlhabende Vorstadtentwicklungen sind.
Das Viertel entstand in den 1870er Jahren durch Thomas F. Nichols, der es als Vorstadt-Flucht aus Chicagos dichtem Stadtleben konzipierte. Nach seiner Eingemeindung als Dorf im Jahr 1882 erhielt es eine Besonderheit: ein Alkoholverkaufsverbot, das seine Identität nachhaltig prägte.
Der Stadtteil hat sich aus religiösen Ursprüngen entwickelt und prägt bis heute das Gemeinschaftsleben der Bewohner. Diese Werte spiegeln sich in der Art wider, wie der Ort geplant und gepflegt wurde.
Die Gegend ist mit der Metra Rock Island Beverly Suburban Line direkt mit dem Zentrum Chicagos verbunden, was pendeln vereinfacht. Denke daran, dass der Verkehr zu den Stoßzeiten am Morgen und am Abend am stärksten ist.
Die George C. Walker Library, eröffnet im Jahr 1890, ist nicht nur eine Bücherei, sondern ein bedeutsames Gebäude aus der Gründungszeit des Viertels. Sie wurde mehrmals erneuert und ist ein sichtbares Symbol für das Engagement der Bewohner für Bildung.
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