Connecticut Lakes, Vier verbundene Seen im Norden von New Hampshire, Vereinigte Staaten
Die Connecticut Lakes sind eine Kette von vier Seen im nördlichen New Hampshire, die sich von Süden nach Norden in ihrer Größe verringern. Der erste und größte See liegt im Süden, während der vierte im Norden kaum mehr als ein kleiner Weiher ist.
Das New Hampshire Fish and Game Department startete 2002 ein Naturschutzprojekt auf rund 10.125 Hektar rund um diese Seen, um Wildtierlebensräume zu sichern. Das Gebiet war zuvor hauptsächlich von der Forstwirtschaft genutzt worden, was seine weitgehend unbebaute Natur erklärt.
Die Seen werden von Süden nach Norden als Erster bis Vierter Connecticut-See bezeichnet, wobei der Zweite früher Lake Carmel hieß. Diese Benennung nach geografischer Lage ist in der Region üblich und hilft Besuchern, sich schnell zu orientieren.
Die Seen sind über die U.S. Route 3 zwischen dem Dorf Pittsburg und der kanadischen Grenze erreichbar, und entlang der Strecke gibt es mehrere Bootsanlegestellen. Da die Gegend sehr abgelegen ist, lohnt es sich, die Ausrüstung und Vorräte im Voraus zu planen, bevor man aufbricht.
Das vierte und kleinste der Seen, fast an der Grenze zu Kanada, gilt als Quellpunkt des Connecticut River, der dann durch vier Bundesstaaten fließt, bevor er den Long Island Sound erreicht. Kaum jemand würde vermuten, dass so ein kleines Gewässer den Beginn eines so langen Flusses markiert.
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