Chestertown Historic District, Koloniales Hafenviertel in Chestertown, Maryland.
Das Chestertown Historic District ist ein Hafenviertel mit Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert, das sich entlang des Chester River erstreckt. Über 50 Backsteinbauten im georgischen Stil säumen die Wasserfrontstraße und bilden eine zusammenhängende historische Siedlung.
Das Viertel entwickelte sich zwischen 1750 und 1790 zu einem wichtigen Hafen für den Handel mit Tabak und Weizen an der Ostküste von Maryland. Diese wirtschaftliche Blüte prägte die Architektur und Struktur, die heute noch sichtbar ist.
Das Washington College wurde 1782 gegründet und prägt bis heute das Erscheinungsbild des Viertels mit seinen historischen Gebäuden und Grünanlagen. Seine Präsenz hat die Entwicklung des Ortes als Zentrum von Bildung und Kultur geprägt.
Das Viertel ist zu Fuß leicht zu erkunden, mit ausreichend Parkplätzen zwischen Court Street und Water Street. Die meisten Gebäude befinden sich in einem überschaubaren Bereich, so dass man alles an einem Nachmittag besichtigen kann.
Das Hynson-Ringgold House enthält ursprüngliche georgische Täfelungen aus dem Jahr 1767, von denen Teile zum Baltimore Museum of Art wanderten. Diese Aufteilung zeigt, wie Elemente dieses Viertels in größere kulturelle Institutionen einflossen.
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